Kommentare zu aktuellen gesellschaftlichen Themen, humorvoll vorgetragen in der Mediathek "Off Platt" von Rainer Rau

  • Die durstigen Burschen und der Königsberger Wein

    Königsberger Wein - Königsberg

    Im Biebertaler Ortsteil Königsberg hat früher ein großes Schloss gestanden, worüber sich die alten Leute wunderliche und schauerliche Geschichten zu erzählen hatten. Hin und wieder kommt dann auch die Rede auf den Schatz, der noch heute da droben verborgen liege. Nicht Gold und Edelsteine, sondern große Fässer voll edlen Weines sollten in den tiefen Kellern der Burgruine lagern. Zwei junge Burschen, die zwar viel Durst aber wenig Geld hatten, wollten in einer dunklen Winternacht den Schatz heben. Präsentiert im örtlichen Dialekt von Oswald Lepper.

  • Drei Offiziere im 7jährigen Krieg

    Der Schatz beim Dreiherrenstein - Krumbach

    Der „Dreiherrenstein“ im Krofdorfer Forst, Grenze zwischen den Landgrafschaften Hessen-Darmstadt, Hessen-Kassel und dem Fürstentum Nassau-Weilburg, ist Schauplatz einer Geschichte aus dem 7jährigen Krieg. 3 Offiziere raubten die Regimentskasse, aber keiner profitierte von dem Raub. Präsentiert wird die Geschichte im Krumbacher Dialekt von Claudia Kienholz.

  • Der Kampf am Streitberg - Vetzberg

    Der Kampf am Streitberg - Vetzberg

    Im Jahre 1467 kam es zu einer Fehde zwischen Emmerich von Holtzapfel und dem Grafen Johann dem IV. von Nassau-Dillenburg. Es soll sich um eine Entführung oder einen Raub gehandelt haben. Die alte Vetzberger Geschichte, wo in einem Kampf unterhalb der Burg die Entführung vom schönen Fräulein Magdalena von Billstein vereitelt wurde, wird von Sonja Waldschmidt im örtlichen Dialekt präsentiert. Seit diesem Ereignis heißt das Gelände zwischen Burgstraße und Sportplatz „Streitberg“.

  • Bousseldande im Bürgerhaus Frankenbach

    Bousseldande in Frankenbach

    Die Spielvereinigung Frankenbach hatte zum Mundartevent mit der Bousseldande eingeladen und 500 Besucher kamen. Mundart pur, Wortwitz, eine große schauspielerische Leistung „UFF PLATT“ bot sich vor vollem Haus. Jochen Strunk, Klaus Wolff und Julia Gladzewski reizten die Lachmuskeln und erzeugten Humor, Stimmung und Spaß.

  • Friedel Mohr & Paul Renkhoff

    Die Ruure-Roiwe-Roppmaschin

    Eine Komposition von der Mundartgruppe Fäägmeel die den heimischen Dialekt damit erfolgreich vertreten hat. Die Ruure-Roiwe-Roppmaschin sollte dabei, technisch gesehen, nicht so ganz ernst genommen werden. Präsentiert von dem Biebertaler Dünsberg-Duo Friedel Mohr und Paul Renkhoff.

  • Prinzessin Goldlocke

    Die Prinzessin mit den goldenen Haaren

    Vor dem großen Wald am Dünsberg lebte ein Holzhacker mit seiner Frau. Die hatten nur ein einziges Kind. Es war ein Mädchen, ein Baby von einem Jahr. Sie waren aber so arm, dass sie nicht mehr das tägliche Brot hatten.

  • Die Frauengestalt im Nebel über dem Rappfuhl

    Die Königsberger Sage vom Rappfuhl

    Der Sage nach lebte auf dem Schloss in Königsberg eine gar hartherzige und grausame, aber wunderschöne Prinzessin, oft in weiße mit Goldbändern besetzte Kleider gehüllt. Erzählt wird die Geschichte in Biebertaler Dialekt.

  • Digitaler Dialekt

    Im Rahmen der Ausstellung „Blutwurst und vegane Küche“ vom Heimatverein Rodheim-Bieber hat Gerhard Augst eine Broschüre zum Wortschatz, Brauchtum und Geschichten zur Hausschlachtung erstellt. Daraus werden einige Sätze von einem digitalen Stimmgenerator in Dialekt gelesen.

  • „Durchs Dach gemoacht“ Mundartgottesdienst in der FeG Frankenbach

    „Durchs Dach gemoacht“ Mundartgottesdienst in der FeG Frankenbach

    Die Freie evangelische Gemeinde (FeG) Frankenbach hat den evangelischen Pfarrer i.R. Günter Schäfer dafür gewonnen, einen Mundartgottesdienst in ihren Räumen, nach dem Motto „Durchs Dach gemoacht“ zu halten. Es geht dabei um ungewöhnliche Wege zu Jesus. Durch den Gottessdienst führte Beate Maurer, natürlich auch auf Platt.

  • Heike Heinz, Rolf Henrich, Norbert Schmidt und die Roue-Woscht.

    De Schlocht-Doag

    Ein Mundart-Trilog mit Heike Heinz, Rolf Henrich und Norbert Schmidt über den Ablauf von einem „Schlocht-Doag“ wie er früher war. Umrahmt mit Mundart-Liedern von dem Projektchor der Sängervereinigung Wißmar.

  • Der Regenschirm ean doas glucksich Hinkel

    Der Regenschirm

    Heide Kausch und Walter Krombach ernteten viel Applaus für den Sketsch in Dialekt vom „Regenschirm und dem glucksich Hinkel“, dass nach Launsbach gebracht werden sollte. Die Frage war, mit oder ohne Regenschirm?

  • Birgels Else von Gilbertshausen

    Birgels Else - Eine alte Frankenbacher Geschichte

    Die aus dem Mittelalter stammende, alte Frankenbacher Geschichte über „Birgels Else“ wurde über viele Generationen im Ort weiter erzählt und von Eckkerhard Löw in seinem Buch „En Frankebacher Abläeck" festgehalten.

  • Egerländer Lied

    Egerländer Lied

    „Jetzt hab ich mein Häuschen im Wald gebaut“. Ein altes Egerländer Volkslied, präsentiert von Familienmitgliedern der Heimatvertriebenen.

  • Egerländer Mundart trifft auf Fellingshäuser Platt

    Egerländer Mundart trifft auf Fellingshäuser Platt

    Mit den Heimatvertriebenen kam auch eine andere Sprache ins Dorf. Als Jugendlicher ins Dorf gekommen, erzählt Franz Gareis wie er mit zwei Dialekten herangewachsen ist.

  • Fußball in den fünfziger Jahren

    Fußball in den fünfziger Jahren

    Szenen aus einem Fußballspiel von 1954. Mit welchen Schwierigkeiten junge Fußballspieler in den fünfziger Jahren konfrontiert wurden, erzählt ein Spieler aus der damaligen Fellingshäuser Jugendmannschaft.

  • Kirmes 1954 in der Gaststätte zur Post

    Kirmes 1954 in der Gaststätte zur Post

    Filmszenen von 1954 zeigen, wie zu dieser Zeit Kirmes gefeiert wurde. Ein damaliger „Jungbursche“ kommentiert das Geschehen.

  • Erinnerungen in Tusche

    Erinnerungen in Tusche

    Ewald Schleenbecker hat in den achtziger Jahren seine Kindheitserinnerungen in Tuschezeichnungen festgehalten. Die Szenen vor einem Jahrhundert werden in Dialekt kommentiert.

  • Das Honigbrot

    Das Honigbrot

    Nur wenige Kilometer reichen aus und aus dem Heunkbrut (Zwetschgenmus) wird eine Hinkdong. Wer das nicht kennt und sich nicht traut muss hungern.

  • Der dümmste Bauer in Fellinghausen

    Der dümmste Bauer in Fellinghausen

    Die Geschichte von zwei Studenten, die sich von einem Fellingshäuser Bauer in einer Fellingshäuser Gaststätte eine komplizierte Rechenaufgabe lösen lassen.

  • Etwas

    Etwas

    Das Gedicht vom kleinen hessischen Wörtchen „Eabbes“, welches man überall einsetzen kann und für alles verwenden kann.

  • Melde dich einmal

    Melde dich einmal

    Das Gedicht über das kurze, im Dialekt gesprochene Wörtchen „eub“

  • Die kleine Raupe Nimmersatt

    Die kleine Raupe Nimmersatt

    Eine Kindergeschichte von Erich Carle über eine gefräßige Raupe die zum Schluss eine große Veränderung erlebt.

  • Wofür

    Wofür

    Das Gedicht von der sparsamen und bescheidenen Lebensart mit dem Ziel sehr alt zu werden.

  • Unsere Großmutter

    Unsere Großmutter

    Das Gedicht von der eigentlich gebrechlichen Oma, die jetzt im „schönen“ Ruhestand ihre Aufgaben erfüllt.

  • Siehst Du nicht die Schweine im Garten

    Siehst Du nicht die Schweine im Garten

    Ein altes hessisches Volkslied im Dialekt, das in ganz Mittelhessen bekannt ist.

  • Ein süßes Wörtchen

    Ein süßes Wörtchen

    Das Gedicht vom „süßen Wörtchen“ hätte auch anders enden können.

  • Die Melkmaschine

    Ein geschäftstüchtiger Vertreter weiß sich schon zu helfen, wie er seine Produkte verkaufen kann.

  • Der Ausziehtisch

    Der Ausziehtisch

    Die beengten Verhältnisse mit sechs Kindern im engen kleinen Häuschen erforderten eine flexible Lösung. Damit alle am Tisch Platz haben können, machte die Frau einen Vorschlag.

  • Der Schimpanse

    Der Schimpanse

    Um Arbeit zu finden muss Georg einiges auf sich nehmen. Als es dann gefährlich wird, entwickelt sich die Situation doch anders und er stellt fest, dass er nicht der einzige Arbeitslose ist.

  • Der Konrad

    Der Konrad

    Die Frau will auf die Kirmes gehen und der Mann darf nicht mit. Ein Lied über eine Ehe, wo der Mann nichts zu lachen hat.

  • Das Gebiss

    Das Gebiss

    Das unerwartete auftauchen eines Gebisses beim Gottesdienst wirft Fragen auf. Aber es ist anders als vermutet.

  • Der Gockel

    Der Gockel

    Zwei Frauen unterhalten sich über die Nachzucht der Hühner. Die Eine ist glücklich über eine Schar junger Küken. Die Andere will einfach kein Glück bei der Nachzucht haben. Woran das wohl liegen mag?

  • Die Toteneiche

    Die Toteneiche

    Das Naturdenkmal „Toteneiche“, eine freistehende Stieleiche zwischen Fellingshausen und Rodheim war Rastposition der Totenträger. Hier konnten die Sargträger, auf dem Weg zum Friedhof nach Rodheim, eine Rast einlegen und die Seiten wechseln.

  • Das Gedicht vom Dörrfleisch

    Das Gedicht vom Dörrfleisch

    Das Gedicht erzählt von einer braven, frommen Frau, die in der Eile kurz vom Kirchgang zwei Dinge verwechselt hat.

  • Die Sage vom Stumme Loch

    Die Sage vom Stumme Loch

    Die Sage erzählt von einem heimlichen Liebespaar, das sich immer samstags mit süßen Worten durch einen Abzugsgraben der Grube unterhielt. Ein Konkurrent wollte dies mit einem fiesen Trick beenden.

  • Die Sage von der vergrabenen Glocke

    Die Sage von der vergrabenen Glocke

    In Kriegszeiten wurden oft Glocken eingeschmolzen und zu Kanonen verarbeitet. Eine Fellingshäuser Sage berichtet, wie man das verhindern wollte und dann glücklich endete.

  • Die Geschichte vom elektrischen Weidezaun

    Die Geschichte vom elektrischen Weidezaun

    Wie wird wohl eine Kuh reagieren, wenn sie mit der Nase den elektrischen Weidezaun berührt? Das Experiment hatte ungeahnte Folgen.

  • Wie wir unseren Opa verloren haben

    Wie wir unseren Opa verloren haben

    Auch Opa und Oma mussten in der Landwirtschaft mit anpacken. Bei der Heuernte lenkte Opa das Kuhgespann mit dem Heuwagen. Auf der Heimfahrt rutschte er dann vom fahrenden Wagen.

  • Der neue Sportplatz und die Franzosen

    Der neue Sportplatz und die Franzosen

    Aufgrund, dass der alte Sportplatz nicht mehr bespielbar war, musste ein neuer Platz angelegt werden. Die in Wetzlar stationierte französische Einheit konnte helfen.

  • Erntedankfest

    Erntedankfest

    Die Konfirmanden hatten die Aufgabe die Gaben für das Erntedankfest im Dorf zu sammeln und mit dem Handwagen zur Kirche zu bringen. Das konnte sich hinausziehen, bis es dunkel war.

  • Eine Fahrt mit Folgen

    Eine Fahrt mit Folgen

    In der Landwirtschaft zu helfen, war nicht gerade Wunsch der Kinder. Mit dem Leiterwägelchen den Berg hinunter rasen schon. Das ging aber nicht immer gut.

  • Mithilfe

    Mithilfe

    Fast jede Familie betrieb früher eine kleine Landwirtschaft, um sich selber zu versorgen. Die Kinder mussten dabei mithelfen, besonders in der Erntezeit.

  • Nachbarschaft

    Nachbarschaft

    Die Nachbarschaft in den Dörfern war früher viel ausgeprägter als heute. Jeder musste mit anpacken. Abends saß man dann oft in gemütlicher Runde zusammen.

  • Der Fellinghäuser Trichter

    Der Fellinghäuser Trichter

    Mit dem Nürnberger Trichter wird eher scherzhaft eine Methode des Lernens bezeichnet. Als ein Junge sich eine Kopfverletzung zugezogen hatte, brachte der Lehrer diese Methode ins Spiel.

  • Eine couragierte Mutter

    Eine couragierte Mutter

    Die Lehrer züchtigten ihre Schüler früher oft mit Gewalt und so mancher Schüler hatte Angst in die Schule zu gehen. Eine couragierte Mutter übte deutliche Kritik.

  • Kuchen für Pfingsten

    Kuchen für Pfingsten

    Die Festtagskuchen wurden früher zu Hause vorbereitet und zum Backen in die Bäckerei gebracht. Dort hat sich dann einiges angesammelt und manchmal auch etwas Unordnung ausgelöst.

  • Vor der Hochzeit

    Vor der Hochzeit

    Der heutige Brauch des Polterns vor der Hochzeit gestaltete sich früher so, dass alles was nicht niet- und nagelfest war zum Bürgermeisteramt gebracht wurde.

  • Kirmes

    Kirmes

    Die Kirmes fand in den 50er Jahren abwechselnd in den Gaststätten im Dorf statt. Verschiedene Bräuche hatten sich im Laufe der Jahre etabliert, wie z.B. der Kusswalzer, der mit Kopfkissen auf dem Tanzboden getanzt wurde.

  • Der Hirsch

    Der Hirsch

    Weihnachten und Silvester gestaltete sich während und nach dem Krieg bescheidener. Die Kinder und Jugendlichen hatten aber trotzdem ihren Spaß, wenn es mit ihrem großen Schlitten, welchen sie „Hirsch“ getauft hatten, den Hang hinunter ging.

  • Ein trockenes Jahr

    Ein trockenes Jahr

    Auch früher gab es schon trockene Jahre und die Vegetation vertrocknete. Dann fehlte es an Futter für die Haustiere, die fast in jedem Hof gehalten wurden. Ein damals junger Bub erinnert sich, wie arbeitsintensiv sich die Futterbeschaffung gestaltete.

  • Schlachtfest

    Schlachtfest

    Die Hausschlachtung war früher der reinste Festtag, denn dann gab es wieder frisches Fleisch und Wurst. Ein Zwischenfall blieb aber in ganz besonderer Erinnerung. Hatte das Schwein wirklich fünf Füße?

  • Tiefflieger

    Tiefflieger

    An einem schönen Maitag im Jahr 1944 erlebte ein siebenjähriger Junge einen Angriff von Tieffliegern über seinem Elternaus. Die Geschosse blieben aber glücklicherweise in der Wurst stecken, die in der Räucherkammer hing.

  • Meine Fahrradtour 1953 an den Bodensee

    Meine Fahrradtour 1953 an den Bodensee

    Mit 18 Jahren ein neues Fahrrad, das Erste im Dorf mit 4 Gängen, Kettenschaltung und weiteren technischen Neuerungen. Ein Gefühl wie ein Mercedes. Damit ginge es zusammen mit seinem Kollegen auf eine mehrtägige Tour an den Bodensee.

  • Wie die Amerikaner unser Haus besetzt hatten

    Wie die Amerikaner unser Haus besetzt hatten

    Beim Einzug der amerikanischen Soldaten wurden auch Wohnhäuser besetzt. Die Eigentümer mussten sich dann eine andere Unterkunft suchen, durften ihre Tiere aber in einem geregelten Zeitfenster versorgen.

  • Meine Konfirmation Ostern 1945

    Meine Konfirmation Ostern 1945

    Am Karfreitag 1945 kamen die Amerikaner in unser Dorf. Am Ostersonntag sollte unsere Konfirmation sein. Dass war nicht so ganz einfach.

  • Konfirmandenzeit

    Konfirmandenzeit

    Die Konfirmandenzeit während des Krieges war nicht immer einfach, zumal die Konfirmanden aus mehreren Orten zusammenkommen mussten. Die Schwiegertochter einer damaligen Konfirmandin berichtet.

  • Ankunft

    Ankunft

    IIm April 1946 kamen 316 Egerländer ins Dorf und wurden Fellingshäuser Familien zugewiesen. Ein Jugendlicher aus dem Ort erinnert sich, wie er ein Vertriebenen-Ehepaar an der Sammelstelle abholte.

  • Der Hausbau

    Der Hausbau

    In den Nachkriegsjahren und bedingt durch die Vertreibungen aus den Ostgebieten fehlte es überall an Wohnraum. So wurde auch schon mal ohne eine Baugenehmigung gebaut und dann mit Abriss gedroht. Aber meist siegte die Vernunft.

  • Prägendes Erlebnis beim Backen

    Prägendes Erlebnis beim Backen

    Früher backten die Familien ihr Brot meist in den öffentlichen Backhäusern des Dorfes. Wenn der Backofen schon mal erhitzt war, wurde auch Brotteig-Kuchen mitgebacken und damit oft Freunde, Nachbarn und Hilfsbedürftige bedacht.

  • Im Krieg

    Im Krieg

    Erinnerungen eines damals jungen Zeitungsboten während der Kriegsjahre und wie die Zustellung bei ansteckenden Krankheiten erfolgte.

  • Der Sandhändler

    Der Sandhändler

    Die Kurzgeschichte erzählt von einem Sandhändler der von Haus zu Haus fuhr und feinen Sand für die „gute Stube“ anbot.

  • Platt dou mir hej schwätze

    Platt tun wir hier reden - Einleitung

    Mit dem Lied „Platt dou mir hej schwätze“ und der folgenden Einleitung durch Gerhard Augst beginnt eine Zusammenstellung von Erzählungen, Gedichten, Liedern, und Dokumenten in heimischem Dialekt.

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